BUCHTIPP

 


LOTTE  KINSKOFER
Zum Sterben zu viel

Ars Vivendi

286 Seiten
ISBN
978-3-7472-0233-3

16,00 Euro
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Empfohlen von Annegret Lemmermann

 

München-Pasing, 1922: Ein Heimatdichter wird ermordet, und ein junger Schreiner muss dafür ins Gefängnis, obwohl die Verdachtsmomente alles andere als schlüssig sind. Seine Frau Agnes tut alles, um die Unschuld ihres Mannes zu beweisen. Vorübergehend muss sie sogar ihre beiden Kinder in die Obhut Fremder geben. Ein zweiter Mord geschieht; der Ermordete hat die gleiche seltsame Wunde am Kopf wie das erste Opfer. Oberkommissar Benedikt Wurzer steht vor einem Rätsel, bis ihn ein Hinweis in die Oberpfalz führt und er ahnt, dass ein weiterer Mord unmittelbar bevorsteht … Ein spannender und berührender Kriminalroman aus der Zeit zwischen den Kriegen, als die politischen Kämpfe zwischen Rechts und Links schärfer wurden und das Geld nichts mehr wert war, als die Menschen vom Land in der Stadt ihre Zukunft suchten und doch von ihrem Schicksal eingeholt wurden.

 


Die Autorin

Unter dem Namen „Lieselotte Kinskofer“ schrieb sie bereits fürs Fernsehen, als 1998 ihr erstes Manuskript von einem Verlag angenommen wurde – „Agentur der bösen Mädchen“. Der Lektor riet zu einem „Nom de plume“, vielleicht war ihm ihr Name etwas zu altmodisch. Aber aufregende Pseudonyme schienen ihr nicht passend. Höchstens „Lieselotte von Langquaid“ hätte ihr noch gefallen - nach ihrem Heimatort. Aber sie fürchtete, die Leute in Langquaid hätten sich herzlich bedankt, wenn sie sie an ihren ersten Versuchen als Schriftstellerin in dieser Form beteiligt hätte. Also erschien die „Agentur der bösen Mädchen“ unter Lotte Kinskofer – und alle weiteren fiktionalen Texte auch. Doch die  Fachbücher fürs Telekolleg, die Bücher im Rahmen der Brentano-Ausgabe und die Drehbücher, die sind von Lieselotte geschrieben. Also kein doppeltes Lottchen, sondern immer ein und dieselbe Person.

Foto: © Wolfgang Schmidt

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