BUCHTIPP
 


LAURA  FRÖHLICH

Die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles

 

Kösel

192 Seiten
ISBN 978-3-431-07021-7

16,00 Euro
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Empfohlen von Annegret Lemmermann

 

»Dieses Buch ist ein Weckruf. Aufrüttelnd, wie ein ›Mamaaaa‹ nachts um drei. Klug, wahr und dringend notwendig. Jede Frau sollte es lesen. Und danach an zwei Männer weitergeben. Mindestens!« (Marlene Hellene)
Corona offenbarte, wie es um die Gleichberechtigung steht: Die Krise schickte manche Frauen zurück in die 50er Jahre und zeigte, dass es meist die Mütter sind, die sich in der Familien-Organisation aufreiben. Während so manche Mama die Kinder beschulte, bekochte und über Medienzeiten diskutierte, blieben ihr Erwerbsjob und sie selbst auf der Strecke. So legte der Lockdown offen, was schon länger schief läuft. Unsere stereotypen Geschlechterrollen führen dazu, dass sich Frauen zwischen Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit aufreiben, während es Männern oft besser gelingt, sich abzugrenzen und die Homeoffice-Tür hinter sich zu schließen. Haushalts-Kleinklein sowie die Denk- und Organisationsarbeit bleiben dann schnell an den Müttern hängen, was zu einer besonders hohen mentalen Belastung führt.

 


Die Autorin
Laura Fröhlich arbeitet als Journalistin und im Online-Marketing, sie ist Buchautorin und Expertin für Mental Load. Auf ihrem erfolgreichen Blog »Heute ist Musik« beschäftigt sie sich mit Vereinbarkeit, Feminismus und finanzieller Unabhängigkeit von Frauen – Themen, zu denen sie auch Workshops, Online-Seminar und Vorträge hält. An das Studium der Deutschen Literatur in Konstanz und Wien hat sie ein Verlagsvolontariat angeschlossen, war in der Pressearbeit tätig und hat sich als Texterin und Journalistin selbstständig gemacht. Sie lebt in Süddeutschland, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Foto © Privat

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