BUCHTIPPS
 


TILL  ROENNEBERG
Das Recht auf Schlaf
Eine Kampfschrift für den Schlaf und ein Nachruf auf den Wecker
 

dtv

272 Seiten
ISBN 978-3-423-28178-2

20,00 Euro
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Empfohlen von Annegret Lemmermann

 

 

Der Weckruf des Schlafexperten

Wer mit dem Wecker aufwacht, hat nicht zu Ende geschlafen

… wie eine Waschmaschine, die ihr Waschprogramm nicht beendet hat.

Schlaf ist der Boxenstopp für unser Gehirn, in dieser Zeit werden viele wichtige »Arbeiten« erledigt. Und dafür braucht der Körper seine Zeit. Professor Till Roenneberg erklärt, was im Schlaf mit unserem Körper passiert, was wir aus der Betrachtung von Schlaf in anderen Kulturen und zu anderen Zeiten lernen können, inwiefern die innere Uhr fast alle Vorgänge des Körpers beeinflusst und welche Möglichkeiten wir haben, unseren individuellen Schlaf zu verbessern.
Eine neue Theorie zur Entstehung der Träume und eine Antwort auf die Frage, ob wir lieber mit offenen oder geschlossenen Vorhängen schlafen sollten: auch das finden Sie in ›Das Recht auf Schlaf‹

Ermitteln Sie Ihren Chronotyp und erfahren Sie, wie Sie Ihren Schlaf gestalten können, um die Erholung zu finden, die Sie für ein gesundes und vitales Leben brauchen.

 

Der Autor

Till Roenneberg ist Professor am Institut für Medizinische Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Chronobiologie und der Schlafforschung. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der inneren Uhr des Menschen und deren Bedeutung für Wohlbefinden und Gesundheit. Er forschte unteranderem an der Harvard University und entwickelte den Munich Chronotype Questionnaire (MCTQ), eine Studie an über 25000 Teilnehmer, die den Schlaf und die innere Uhr erforscht. Till Roenneberg gehört selbst zu den Eulen, den Chronotypen, die spät ins Bett gehen und morgens spät aufstehen. Auch Eulen haben ein Recht auf Schlaf, so Roennebergs Plädoyer für eine neue Schlafkultur. Er ist davonüberzeugt, dass wir zwar nicht die Wecker wegwerfen können, aber ihren Einsatz reduzieren und die Anzahl der Nächte, nach denen wir von allein erfrischt aufwachen, vermehren können.

Foto © Martin Hangen

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